Was war eigentlich das Ziel bei der Einrichtung von Jugendkirchen? Wollen wir kirchlich Aktive miteinander vernetzen? Geht es darum, Jugendliche mal in die Kirche zu locken, die nicht in Verbänden und Kirchengemeinden organisiert sind? Wollen wir uns den jungen Menschen mit Super-Events beweisen, dass wir auch „hip“ sein können? Ist es das Ziel, die Jugendlichen auf irgendeine Weise fromm zu machen?
Ausgehend vom neuen Jugendpastoralen Projekt der Kath. Kirche in Köln wollen wir Möglichkeiten und Perspektiven einer Jugendpastoral vorstellen, die sich auf der einen Seite an festen kirchlichen Strukturen (sonntäglicher Gottesdienst, feststehende Angebote) anlehnt und zugleich begleitete Gestaltungsräume für Eigeninitiativen der jungen Menschen bietet. Dabei möchten wir vor allem unsere Erfahrungen aus der bisherigen Arbeit am CRUX und die Idee „Glauben und Leben teilen“ vorstellen, die versucht, jungen Menschen aus den unterschiedlichsten kirchlichen und nicht-kirchlichen Kontexten die Erfahrung eines gemeinschaftlichen Lebens zu ermöglichen.
Der Workshop wird (vorauss.) zwei Mal (Mo und Di) ausgerichtet.
Teilnehmer vom CRUX: Pfr. Dr. Dominik Meiering, Miriam Siman (Jugendreferentin am CRUX), Dienerinnen des Evangeliums (Geistliche Gemeinschaft am CRUX)
Infos:
www.crux-koeln.de


