


Danke für Euer Kommen - Danke für Eure Beiträge, Mithilfe und tolle Ideen - Danke für diese inspirierende Tagung.
Einige Fotos von den 3 Tagen gibt es in unserer Bildergalerie. Erste Presse-Berichte bei http://www.jukis.de/ und http://www.jukis.org/ . Der Filmclip der Jugendlichen aus dem Gottesdienst zu Vorurteilen evangel/kathol könnt Ihr hier bei youtube sehen, der kleine Film über unsere Tagung von Tobias Becker ist nun weiter unten verlinkt.
Liebe Grüße von Eurem Tagungs-Team Michael, Hans, Günter, Simone, Erika, Reinhold, Claudio, Rolf, Willi und den engagierten Teams von der Jugendkirche Wuppertal und der Kirchlichen Hochschule.
Auf BALD mal, zum Beispiel bei Regionaltreffen, spätestens jedoch in 2 Jahren zum nächsten Jugendkirchen-Symposium :-)
Abschluss-Film zur Tagung von Tobias Becker: http://www.youtube.com/watch?v=teulOxx-3B4



Institution Jugendkirche?
Jugendkirche und Institution – im ersten Augenblick eine ungewöhnliche Fragestellung. Experiment, Innovation, das sind die Begriffe, die Jugendkirchen und Jugendgemeinden attraktiv machen. Doch brauchen nicht auch Experiment und Innovation eine Institution, die ermöglicht und absichert? Viele Jugendkirchen haben den Schritt von Experimenten zu festen Einrichtungen geschafft und sind froh darüber. Jugendkirchen sind dabei zu einer festen Größe der Jugendarbeit zu werden. Welches profilierte Selbstverständnis formulieren Jugendkirchen im Konzert der kirchlichen Sozial- und Praxisformen? Von welchen theologischen Ideen und Begründungen sind sie inspiriert und getragen? Was suchen und finden Jugendliche in Jugendkirchen und Jugendgemeinden – punktuellen Kontakt und/oder „Verwurzelung“ und „Beheimatung“?
Teilnehmende Jugendkirchen und Jugendgemeinden stellen ihre Konzepte und Arbeitsweisen, Situationen und Besonderheiten sowie praktische Aktivitäten und gelungene Projekte vor. Andere Jugendkirchen und Jugendgemeinden erhalten darüber hinaus Anregungen für ihre Arbeit. Es entsteht ein Pool kreativer Ideen und praktischer Anregungen für die Weiterentwicklung der eigenen Arbeit. Ebenso können Fragen und Themen zur kollegialen Beratung mitgebracht werden.